#03/2006
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Leonardo da Vinci Pilot Project (A/04/B/F/PP-158.130)
http://www.prequalonline.org
durchgeführt von insgesamt 7 Partnern aus 6 Ländern (maiz-AT, EBG-DE, IEPALA-ES,
Antigone-GR, HCA-BG, ADBI-IT, CESV-IT). Ziel ist die Veröffentlichung aktueller Informationen
und Ergebnisse der Projektaktivitäten.
Maiz (Autonomes Integrationszentrum von und für
Migrantinnen; Linz, Austria)
EBG (Europäische Bildungswerke für Beruf und Gesellschaft
e.V.; Magdeburg, Germany)
INHALT:
1. Neues aus den Pilotkursen
----1.1. bisher erreichte Ziele
----1.2. Herausforderungen
2. Rückmeldungen von Teilnehmerinnen der Pilotkurse
3. Projekt Website
4. Zusätzliches Partnertreffen in Wien
5. Projektkalender und nächste Meilensteine
6. Ankündigungen
Leonardo
da Vinci Pilot Project – PreQual
Projektlaufzeit: 1. Oktober 2004 – 31. März 2007
1. Pilotkurse
Österreich:
Der Pilotkurs in Österreich lief von Januar bis Juni 2006 und beinhaltete 2 einwöchige
Schnupperpraktika in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereiches.
Im Juni wurde dieser Kurs mit der Überreichung der Zertifikate (in Deutsch und Englisch)
erfolgreich abgeschlossen. Viele der Teilnehmerinnen streben die Fortsetzung einer Ausbildung
in diesem Bereich an.
Das PreQual-Team von maiz arbeitet zurzeit an der Auswertung des Kurses sowie Aufbereitung
sämtlicher Datenmaterialien für das Handbuch. Dies beinhaltet auch die Dokumentation des
Selbst-Evaluations-Prozesses. http://www.maiz.at
Italien:
Im ersten Halbjahr von 2006 bearbeitete CESV sämtliche Aufgaben zur Vorbereitung und
Organisation des Pilotkurses, im Besonderen sind dies :
- Aufbau eines TrainerInnenteams (dieses setzt sich zusammen aus ExpertInnen von CESV,
Ärzte der Poliklinik in Rom, ExpertInnen aus dem Fachbereich Migration und darin tätigen
Organisationen),
- Organisation des Kursprogrammes (Bewerbung und Ausschreibung, Festlegung der
Aufnahmevoraussetzungen, Kalender)
- Treffen mit Verantwortlichen der lokalen Institutionen zur Erarbeitung der Standards und
Anforderungen, Abstimmung mit diesen, und Aufnahme von Gesprächen mit
Einrichtungen des Arbeitsamtes und (Berufs)Ausbildungseinrichtungen zur Anerkennung
des Pilotkurses
- Treffen mit VertreterInnen von Selbstorganisationen von Migrantinnen, um eine
realistische Einschätzung des Interesses zur Teilnahme am Kurs zu erarbeiten und die
Rahmenbedingungen des Kurses zielgruppen-orientiert festzulegen
- Treffen mit potentiellen Teilnehmerinnen, um sie über Kursziele, -inhalte und
Möglichkeiten zu informieren
Der Termin für den Beginn des Kurses musste auf Grund von für Migrantinnen erschwerten
Arbeits- und Lebensumstände mehrmals verschoben werden (von Mai auf September).
http://www.cesv.org
Deutschland
Der Kurs in Deutschland startete am 3. Mai 2006 in Halle (Saale) mit 13 Migrantinnen. 12 davon
haben den Kurs, der einen theoretischen Teil sowie ein Praktikum in verschiedenen
Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen wie Krankenhäusern und Altenpflegeheimen in und um
Halle enthielt, erfolgreich abgeschlossen.
Ziel des Pilotkurses war es, einen neuen Bildungsansatz in Form einer Vorqualifizierung im
Gesundheits- und Pflegebereich zu erproben und diesen zu evaluieren. Das von den
österreichischen, italienischen und deutschen Partnern erarbeitete Curriculum wurde in sehr
guter Qualität umgesetzt. Gegenwärtig werden die Ergebnisse des Kurses wissenschaftlich
evaluiert.
http://www.ebg.de/news.php?NewsID=77
1.1. Erreichte Ziele und Auswirkungen
Österreich:
Mit hoher Motivation verfolgen die Teilnehmerinnen ihr Vorhaben, in Regelausbildungen für
Gesundheits- Kranken- und Pflegeberufe einzusteigen. Nach wie vor sind viele von ihnen in
Aufnahmeprozeduren - Drei Teilnehmerinnen wurden bereits in weitere Bilungsmaßnahmen für
Pflegehilfe, Pflegehilfe und Altenpflege sowie Diplomierte Krankenpflege aufgenommen.
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Am 12. Mai, anläßlich und zur Feier des “Internationalen Tages der Krankenpflege”, haben die
Kursteilnehmerinnen von PreQual einen “Tag der offenen Tür” organisiert. Dieser bot die
Gelegenheit über die Kursinhalte zu informieren, erworbene Fähigkeiten zu zeigen
(Blutdruckmessen, Rollstuhl etc.), die persönlichen Erfahrungen im Kurs wiederzugeben,
absolvierte Praktika vorzustellen und andere am Berufsfeld von Pflege und Gesundheit
interessierte Frauen zu informieren. Eingeladen wurden Pflegeausbildungseinrichtungen,
strategische Partner sowie eine breite Öffentlichkeit.
Eine weitere positive Auswirkung des PreQual Kurses besteht in der Tatsache, dass die
Teilnehmerinnen auch weitere Treffen in maiz planen. Die Ziele dieser Treffen sind vielfältig und
beinhalten einen Austausch an Ideen und Erfahrungen im Bezug auf Ausbildungs- und
Arbeitsmöglichkeiten im Gesundheits- und Pflegebereich.
Italien:
Innerhalb des oben beschriebenen Rahmens liegen folgende, vorläufige Ergebnisse vo
- Aufbau eines Netzwerkes mit öffentlichen und privaten Einrichtungen, sowie Selbstorganisationen
von MigrantInnen
- Persönliche Beratungsgespräche mit Migrantinnen, von denen einige den Besuch des
Pilotkurses anstreben
- Aufnahme eines Verfahrens zur Anerkennung eines neuen, standardisierten Berufs-
Profiles seitens der Behörde für Arbeit, Aus- und Weiterbildung in der Region Lazio
Deutschland:
90% der Teilnehmerinnen sind nachhaltig motiviert, eine weiterführende Ausbildung in diesem
Sektor zu absolvieren. Insbesondere der praktische Teil des Pilotkurses bot einen
hervorragenden Eindruck von der Arbeit in Gesundheits- und Pflegeberufen für die Frauen. Dies
steigerte ihr Interesse, eine Berufsausbildung zu absolvieren und in diesem Gebiet langfristig zu
arbeiten.
Das Curriculum wurde unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards durchgeführt. Die Dozenten
und Dozentinnen, eine davon mit Migrationshintergrund, arbeiteten adressatenorientiert und
konnten erfolgreich zur Motivation für eine Tätigkeit im Gesundheits- und Pflegebereich
beitragen. Die Teilnehmerinnen zeigten eine große Aufgeschlossenheit für die inhaltlichen
Aufgabenstellungen. Zudem war der vertiefende Unterricht in deutscher Sprache, didaktisch
gestaltet als Fachsprache für Gesundheits- und Pflegeberufe, außerordentlich wichtig für alle
Teilnehmerinnen. Die Frauen gaben als Feedback, dass sie nun sehr gut für diesen Beruf in
einem neuen Land vorbereitet sind.
1.2. Herausforderungen
Österreich:
Die Motivation der Teilnehmerinnen wurde unter anderem von den wachsenden Anforderungen
und dem zunehmenden Aufwand an Bürokratie und Schwierigkeiten beim Zugang zu
Ausbildungen stark beeinträchtigt. Eine weitere bedeutende Herausforderung stellt die
Sicherung einer finanziellen Unterstützung dar – zum Einen für Teilnehmerinnen des PreQual
Kurses zum Anderen aber auch für jene Frauen, die eine weiterführende Ausbildung im
Gesundheits- und Pflegebereich anstreben.
Italien:
Eine der bisher aufgetretenen wesentlichen Schwierigkeiten zeigt sich im heftigen Zwiespalt
zwischen:
- dem von den Frauen kommunizierten Interesse am Besuch eines Kurses (Interesse, die
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vorgestellten spezifischen Kompetenzen zu erwerben) und
- den formellen Rahmenbedingungen, die ein am italienischen Arbeitsmarkt anerkanntes
Zertifikat im Gesundheits- und Pflegesektor voraussetzen
Tatsache ist, dass diese Form des Curriculums in Italien (fälschlicherweise) mit jenen verglichen
wird, die in manchen Kursen eingesetzt werden, um Personen (nicht ausschließlich
Migrantinnen) für die Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich zu qualifizieren. Die
Berufstätigkeit in diesem Sektor setzt ein Zertifikat von anerkannten Bildungseinrichtungen, die
derartige Kurse durchführen, voraus.
Deutschland:
In der Vorbereitungsphase des Kurses mussten einige Schwierigkeiten im Hinblick auf die
finanzielle Unterstützung der Teilnehmerinnen beachtet werden. Die meisten potentiellen
Teilnehmerinnen aus der Zielgruppe bekamen bereits Gelder von der deutschen Arbeitsagentur
und es war nicht klar, ob sie ihre Unterstützung verlieren würden, während sie den PreQual Kurs
besuchten, da er eine Art von beruflicher Ausbildung darstellt.
Schließlich wurde ein Weg gefunden, um mit der Arbeitsagentur zusammen zu arbeiten, und alle
Frauen erhielten eine finanziellen Unterstützung während sie am Kurs teilnahmen.
Darüber hinaus waren einige Teilnehmerinnen zu Kursbeginn nur wenig motiviert. Einige
Teilnehmerinnen waren nicht ganz überzeugt vom Sinn oder den zukünftigen Vorteilen eines
solchen Kurses für sich selbst. Doch nur eine Migrantin verließ schließlich den Kurs, die übrigen
wurden immer mehr begeistert während des Unterrichts und auch des Praktikums. Für vier von
ihnen kann aufgrund ihrer Qualifikation, der Motivation und Erfüllung der Zugangsbedingungen
eine nachfolgende Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin sofort ins Auge gefasst
werden.
2. Rückmeldungen von Teilnehmerinnen der Pilotkurse

Österreich:
„Ich wusste, dass dieser Kurs eine Vorbereitung zum Thema Gesundheit ist und dachte, dass
das für mich wichtig ist. Der Kurs hat mir gut gefallen und er war sehr gut organisiert...“
„Dieser Kurs hat mir Sicherheit gegeben... Der Kurs hat mir geholfen für meinen Beruf. Früher
wusste niemand, was ich von Beruf bin, worin ich ausgebildet bin. Jetzt wissen sie an vielen
Plätzen, was ich kann, wer ich bin.“ Kursteilnehmerin aus Guinea
„Ich habe zu Hause auch einen Pflegehilfekurs gemacht. Ich habe den Traum gehabt, das
weiter zu machen. Ich habe mich bei maiz, in diesem Kurs sehr wohl gefühlt. Ich habe viele
Frauen kennen gelernt, viele Dinge gelernt, die ich vorher nicht wusste... Jetzt habe ich die Kraft
weiter zugehen, meinen Job zu finden. Jetzt weiß ich 100%: das ist mein Job ...“
Kursteilnehmerin aus Tschetschenien
Feedback auf die Praktika:
„Ich durfte die ganze Arbeit der DGKS beobachten und dann auch mithelfen, es war psychisch
anspruchsvoll.“
„Sie hatten noch nie eine schwarze Mitarbeiterin. Sie haben mir viele Fragen gestellt...“
„Ich kümmerte mich um ein Kind, das ganz alleine hier war, weil beide Eltern in Kroatien leben.“
„Ein Bad zu nehmen war keine Erholung für die Bewohner, sondern nur eine Reinigung, die so
schnell wie möglich gemacht werden musste.“
Deutschland:
„Deutsch ist schon deshalb eine gute Sprache, weil in ihr Mensch und Mann nicht das Gleiche
sind.”
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„Non scholae, sed vilae discimos – Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.”
„Es ist des Lernens kein Ende.”
„Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er 20 oder 80 Jahre zählen. Jeder, der weiter lernt, ist
jung, mag er 20 oder 80 Jahre zählen.”
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.”
„Danke für diesen Kurs!”
3. Projekt Website
Die PreQual Website wurde eingerichtet, um Informationen über dieses Pilotprojekt anderen
Organisationen, Vereinigungen und Einzelpersonen, die im Gesundheits- und Pflegebereich
tätig sind oder an Information darüber interessiert sind, verfügbar zu machen. Sie stellt eine
Plattform dar, in der alle relevanten Dokumente und didaktischen Materialien, die von den
Partnerorganisationen entwickelt wurden, der Öffentlichkeit zur Nutzung zugänglich gemacht
werden.
Arbeitsmaterialien, Produkte, Newsletter und wichtigen Informationen zu dem Projekt sind hier
abrufbar - in den Sprachen: Englisch, Bulgarisch, Deutsch, Italienisch, Griechisch und Spanisch.
Arbeitstools, Erfahrungen und Unterlagen zu methodischen Ansätzen, die im Projekt zur
Anwendung gelangen, werden erklärt und in den verschiedenen Themenereichen der Website
dargestellt. Damit wird ein umfassender Überblick über das Projekt präsentiert.
Jede Partnerorganisation publiziert diese Website im jeweiligen Land und trägt damit zur
Verbreitung bei - vor allem bei Organisationen und Personen, die im Gesundheitssektor oder in
MigrantInnenorganisationen eingebunden sind.
Die Inhalte der Seite sind:
Projektbeschreibung, Arbeitsphasen, Netzwerke, Evaluierung, Meilensteine & Produkte,
Pilotkurse, Archiv, Links
Darüber hinaus wurde die Web-Adresse in zahlreichen Suchmaschinen eingetragen um die
Verbreitung zu unterstützen. Zudem verfügt sie über ein Archiv, das ausschließlich für den
internen Gebrauch der Partner vorgesehen ist. Eine Plattform für Informationsaustausch, zur
Ablage von Berichten, Richtlinien und Arbeitsabläufen, sowie für andere Dokumente, die für
organisatorische Aktivitäten genutzt werden können.
In den letzten sechs Monaten verzeichnete die Seite 2.930 Besuche, von denen viele über
Suchmaschinen wie Google, Yahoo, etc. geleitet wurden, der Rest kam aus unterschiedlichen
Institutionen aller Partnerländer.
Wir möchten, dass dieses Informationstool so nützlich wie möglich ist. Also sind uns Fragen,
Kommentare und Vorschläge jederzeit willkommen!
http://www.prequalonline.org
4. Zusätzliches Partnertreffen in Wien

Alle TeilnehmerInnen des Treffens stimmten darin überein, dass ein zusätzliches Partnertreffen
für die Projektumsetzung sehr hilfreich wäre und nach Ende der drei Pilotkurse in Österreich,
Deutschland und Italien und vor dem Druck des Handbuches stattfinden sollte.
Nach intensiven Gesprächen wurde die Entscheidung getroffen, das 4. Partnertreffen am 17.
und 18. November 2006 in Wien (Österreich) unter Veranstaltung von maiz durchzuführen.
Schwerpunkte des Treffens werden sein: die Umsetzung der Pilotkurse, die Vorbereitungen für
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das Handbuch und die notwendigen Maßnahmen für einen erfolgreichen Abschluss des
Projektes.
5. Projektkalender und weitere Schritte

Phase 1: Planung und Analyse, Studie zu den Anforderungen des Arbeitsmarktes
01.11.2004 - 31.05.2005
Phase 2: Entwicklung des Curriculums und Vorbereitung des Pilotkurses
01.06.2005 – 31.12.2005
JETZT! Phase 3: Durchführung des Vorqualifizierungskurses, dabei Evaluierung und
Produktmodifikation
Start: 01.01.2006
Ende: 31.12.2006
Ergebnisse: Der Pilotkurs mit ca. 40 Teilnehmerinnen wird 2006 in Österreich (MAIZ),
Deutschland (EBG) und Italien (CESV) über einen Zeitraum von 6 Monaten stattfinden;
Handbuch; Evaluation; Produktanpassung; Übersetzung des Curriculums in alle
Partnersprachen; 3. Newsletter; 3. Partnertreffen in Italien (Februar 2006) und zusätzliches
Partnertreffen in Wien (November 2006):
Januar – März 2007
Abschlusskonferenz; Produktion des Handbuches; Veröffentlichung; Schlussbericht
6. Ankündigungen

- PreQual II !!!
Dank der intensiven Netzwerkaktivitäten von maiz stehen Förderungen für einen
Folgekurs von PreQual mit Beginn Jänner 2007 in Aussicht.
- Aufgrund der großen Nachfrage bietet maiz auch über die Kursdauer hinaus Beratung.
Zielgruppen sind PreQual Teilnehmerinnen ebenso wie andere Migrantinnen, die an
einem Folgekurs von PreQual oder anderen Gesundheits- und Pflegeausbildungen
interessiert sind.
- Eine Informationsveranstaltung für Frauen, die an einem Folgekurs in Österreich
interessiert sind, ist für Mitte Oktober geplant. Einige ehemalige Teilnehmerinnen haben
ihr Interesse bekundet, ihre Erfahrungen zu teilen und Kursinformationen weiterzugeben.

Dieses Projekt wird gefördert durch das von der Europäischen Kommission ausgeschriebene
Bildungsprogramm Leonardo da Vinci. Der Inhalt des Berichts reflektiert die Ergebnisse der Analysen,
welche von den Projektpartnern durchgeführt wurden. Er spiegelt nicht unbedingt die Position der
Vertreter der Nationalen Agentur wider und beteiligt sie auch in keinerlei Verantwortung für ihren Teil.
Das Leonardo da Vinci Programm
Leonardo da Vinci ist ein Berufsbildungsprogramm der Europäischen Kommission, dessen Ziel es ist,
Strategien für lebenslanges Lernen in Übereinstimmung mit den nationalen Ausbildungsstrategien zu
implementieren und zu unterstützen. Durch Bestrebungen soll die Mobilität erhöht werden, Innovationen
gefördert und die Qualität der Ausbildung verbessert werden. Außerdem soll die Kooperation zwischen
verschiedenen Akteuren der Berufsbildung im Rahmen transnationaler Projekte ausgebaut werden.
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